Kulturprogramm Januar-März 2014

Liebe Kulturfreunde,

längst ist das Belle Epoque an der Gerechtigkeitsgasse ein fester Bestandteil des Berner Kulturlebens geworden. Bei uns aufgetreten sind unter anderen Alain Claude Sulzer, Lukas Hartmann, Beat Sterchi, Endo Anaconda, King Pepe, Raphael Urweider und Beda Stadler. Unter dem Titel „Red und Antwort“, werden wir künftig zusätzlich Diskussionsabende zu aktuellen Themen etablieren. an denen das aktive mit debattieren der Besucher erwünscht ist. Der Verleger Urs Kummer wird durch den Abend führen, dem Gast mit wachem Geist begegnen und das Gespräch mit dem Publikum moderieren. Das Thema soll lediglich als roter Faden dienen, Abschweifungen sind geplant und werden gefördert. Auftakt sollen ausgewählte persönliche Fragen sein, dem bekannten sogenannten Proust-Fragebogen nicht unähnlich.

Sicherheitsdirektor Reto Nause wird am Dienstag, 21. Januar um 19.00 Uhr zum Thema «Ruhebedürfnis der Einwohner contra ausgefreudige Jugend» Auskunft geben und über seine Arbeit, seine Werte und seinen Politstil reden. Aktuelle Themenkreise wie Reithalle, Fanaufmärsche und Demonstrationsrecht bleiben natürlich nicht ausgespart.

SRG Generaldirektor Roger de Weck wird am Mittwoch, 19 Februar um 19.00 Uhr zum «Fernsehen im Zeitalter des Internets» äussern und selbstverständlich die Online-Strategie des Schweizer Fernsehens nicht aussparen. Im Gespräch mit dem Moderater und dem Publikum sollen die Zukunftsaussichten des analogen Angebots erörtert werden.

Verkehrsdirektorin Ursula Wyss wird am Dienstag, 25. März 2014 um 19.00 Uhr wird zum Grossprojekt «Tramregion Bern – Fluch oder Segen?» Stellung beziehen, denn sollen tatsächlich Bäume für die Trams geopfert werden? Verkehrsfragen stehen natürlich im Mittelpunkt der Debatte mit der neuen Stadträtin.

Regierungsrat Bernhard Pulver wird im April (Datum wird noch fixiert) zu Kulturfragen Stellung beziehen müssen, denn herrscht im Kanton nicht «viel zu viel Ruhe in der Kulturpolitik»? Bernhard Pulver wird sich zu seiner Sicht einer aktiven Kulturpolitik äussern, die natürlich die Bildungspolitik immer mit einschliesst.

Im Anhang finden Sie unser aktuelles Kulturprogramm, natürlich auch wieder mit musikalischen Highlights!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Herzliche Grüsse

Alexander Zwingli

pdfKulturprogramm Januar - März 2014